Don Camillo & Peppone

 

von Gerold Theobalt

nach dem Roman Mondo-Piccolo, Don Camillo von G.Guareschi

Tiefrot Gastspiel

November 2017

Kleines Theater Bad Godesberg

 

Termine :

 

http://www.kleinestheater-badgodesberg.de/index.php?i=Spielplan&m=11&y=2017

 

 

Karten unter 0228 - 362839

 

Es spielen:

Don Camillo - Dimitri Tellis

Peppone - Marcus Michael Mies

Jesus - Volker Lippmann

Ariana & Signorina Christina - Julia Karl

Pasotti - Matthias van den Berg

Mariolino - Maximillian von Mühlen

Gina - Sara Sayadi

 

Regie: Volker Lippmann

Kostüme: Dejan Radulovic

 

 

Altbekannt und heißgeliebt: die turbulente Geschichte um den streitbaren Priester Don Camillo und seinen besten Feind, den kommunistischen Bürgermeister Peppone, der seinen Sohn auf den Namen Lenin taufen lassen will. Ein ununterbrochener Siegeszug auf deutschsprachigen Bühnen

 

Pressestimmem:

"Lippmanns Inszenierung unterhält grandios. Nicht nur dank spritziger Dialoge und turbulenter Handlung, vor allem wegen der Darsteller, die allesamt ihre Figuren ganz wunderbar spielen" Kölnische Rundschau  (sus)

 

"Don Camillo 2.0 begeistert Köln. Großartig - ein Knaller ! Großer Premieren-Applaus für eine Top-Inszenierung !" BILD Zeitung (Michael Bischoff)

Woyzeck

 

Inszenierung, Foto: Stefan Meißner 

Schauspiel: Jörg Schulze-Neuhoff in Kooperation mit dem Theater im Depot 

Termine: 02.11, 03.11, 04.11
 
Woyzeck befindet sich im Höllenkarussell, im stetigen Hamsterrad. Kleiner Mann, kleiner Soldat, Versuchsobjekt, Untergebener, Getretener, Getriebener, Betrogener. Woyzeck ist Opfer. Und er ist Täter. Was trieb ihn zu seiner Gräueltat? Immer wieder kämpft er sich durch Büchners berühmt-berüchtigte Hirnwindungen. Um zu verstehen. Um seinem Schicksal doch noch zu entfliehen. Um Erlösung zu erlangen und Frieden zu machen. Den ersehnten Exitus zu erreichen. „Woyzeck“ ist nach „Der Bau“ und „Götz“ die dritte Zusammenarbeit von Regisseur Stefan Meißner und Schauspieler Jörg Schulze-Neuhoff. Büchners  Woyzeck gehört zum Kanon der deutschen Literatur und ist sicher eines der meist gespielten Dramen auf deutschen Bühnen. Die Besonderheit dieser Inszenierung? Der Vielzahl der Figuren des Dramas wird Woyzeck als Solo allein entgegengestellt, unnötiger Ballast abgeworfen und ins Intime, ins Kleine geholt. 
 
Weitere Informationen auf: www.schulze-neuhoff.com www.stefanmeissner.net


 

24. Iranisches Theaterfestival

Freitag, 24.11.
18.30 - 20.00: "Reza Beyk Imanverdi" Text & Regie: Ebrahim Maki (auf Persisch)
21.00 - 22.00: "Hadra Hura" Harake Dance Company, Choreogaphie: Mohammad Diban (Tanztheater)
 
Samstag, 25.11.
13.30 - 14.30: Kindertheater, Text und Regie: Nargez Vafadar (auf Persisch)
18.30 - 19.30: "Der Mann im Futteral" nach Wendy Wasserstein, Adaptation & Regie: Babakd Radmehr (auf Persisch)
20.30 - 22.00: "Der Schatten des Krieges" nach Ferdosi, Adaptation & Regie: Reza Allamehzadeh (auf Persisch)
 
Sonntag, 26.11.
18.30 - 19.30: "An diesem Ort und an dieser Zeit" von Mahshid Amirshahy, Regie: Niloufar Beyzai
 (auf Persisch / mit deutschen Obertiteln)
20.30 - 21.45: "Hotel Europa" Text & Regie: Ali Jalaly (auf Deutsch)

„Inside AfD“

 

Premiere: 17.11.2017

Weitere Termine : 18.,  21.,  22.,  23. November

25., 26., 27. Januar 2018

 

Regie: Janosch Roloff

Schauspiel: Felix Höfner, Lucia Schulz, Slim Weidenfeld   

 

Eine Produktion des nö theater in Koproduktion mit dem Polittbüro Hamburg.

Gefördert durch die Stadt Köln.   


Herbst 2017. Irgendwo in Deutschland. Die führenden Köpfe der AfD träumen von der parlamentarischen Machtübernahme und dem schleichenden Sieg im Kampf um die Deutungshoheit von Begrifflichkeiten. Doch dann kommt alles ganz anders. Ihr Visionär und Hauptredner ist plötzlich verschwunden und an seiner Stelle betritt ein afrikanisches Chamäleon die politische Bühne. Die zunächst als Krise wahrgenommene Situation entpuppt sich für die AfD als große Chance sich tief in der Gesellschaft zu verankern. Ein moderner      Barbarossa-Mythos entsteht. Doch die Rechnung wurde ohne das Chamäleon gemacht...
 
Nach monatelanger Recherche erforscht das nö theater in „Inside AfD“ die Strategien und Mechanismen der Zeitgeistpartei. Gleichzeitig werden Fragen nach einem wirkungsvollen Umgang und der unfreiwilligen Instrumentalisierung durch die AfD gestellt. 
 
Das nö theater wendet sich in „Inside AfD“ vom klassischen Dokumentartheater ab und sucht Antworten in einer lyrischen Entzauberung. Entstanden ist eine symbolische und sprachliche Achterbahnfahrt durch die BRD im postfaktischen Zeitalter.

 

 

Im Jahr 2017 führte die AfD monatelang Gespräche mit dem nö theater. Die Erkenntnisse sind erschreckend und enthüllen die linksliberale Vielfaltsideologie der Theatergruppe. Weder ein volkspädagogischer Anspruch noch die Identifikation mit unserem Land ist vorhanden. Ihr Theater dient nicht der Nationalbildung. Der AfD Abgeordnete und Sprecher der Patriotischen Plattform Hans-Thomas Tillschneider sagte wörtlich:“In Zukunft wird die AfD ganz genau auf die Programmatik der Bühnen schauen, Intendanten, die ein zu buntes Agitprop-Repertoire mit Regenbogen-Willkommens-Trallala auf die Bühne bringen, denen muss man die öffentlichen Subventionen komplett streichen." Deswegen wird dringend vom Besuch dieser Vorstellung abgeraten und die Lektüre von Heinrich von Kleists „Die Hermannsschlacht“ empfohlen.  

"Ich werde nicht hassen"

von Izzeldin Abuelaish

Für die Bühne bearbeitet von
Silvia Armbruster und Ernst Konarek

 
 
Dies ist die Geschichte von Dr. med. Abuelaish, einem palästinensischen Gynäkologen und Fruchtbarkeitsexperten. Er erzählt vom Alltag in Gaza, vom Warten an den israelischen Checkpoints, vom Familienleben zwischen Hoffnung und Verzweiflung und vom tödlichen Anschlag an seinen drei Töchtern Er hätte allen Grund Israel zu hassen, stattdessen kämpft er weiter für Verständigung und Versöhnung mit Israel: „Hass macht blind und führt zu irrationalem Denken und Verhalten. Frieden ist Menschlichkeit. Frieden bedeutet Respekt. Frieden ist ein offener Dia-log. Heute nochtwendiger denn je."
2010, 2011 und 2013 war Izzeldin Abuelaish für den Friedensnobelpreis nominiert
Gastspiel
Regie: Ali Jalaly
Premiere: 02. September 2016
Mit: Michael Morgenstern
Dauer: ca. 75 Minuten (ohne Pause)

Hotel Europa

 

von Ali Jalaly

Regie: Ali Jalaly

 

Eine Wohngemeinschaft. Eine Betreuerin. Einige Bewohner mit unterschiedlichem Grad geistiger Behinderung und ein paar Flüchtlinge. Mit Komik, Ernst und Poesie wollen wir einen Einblick suchen in das Leben von Menschen, die wegen der furchtbaren Angsterlebnisse in unterschiedlichem Grad psychisch krank geworden sind.
Ihre Gefühle und Verhaltensweisen entspringen einer gänzlich anderen Logik und Wahrnehmung – und dennoch können sie in ihrem Anderssein so ungemein faszinieren.
Diese Menschen sind nervös, aggressiv, harmlos, liebevoll und fähig sich zu radikalisieren. Nun stellt sich die Frage, ob solche Menschen auch einsam sein müssen.
Ein Stück voll absurder Komik und schöner Ernsthaftigkeit. Ein einfühlsames Stück über Grübler und Gestörte. Mit Charakteren, deren Lachen ansteckt und deren Ängste jeder kennt.

 

Theater Tiefrot

Dagobertstraße 32

50668 Köln

 

0221 4600911

info@theater-tiefrot.de

 

 

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Unsere nächste Premiere:

 

 

 

Freitag 17. November 2017

Inside Afd

Eine Produktion des nö-Theater in Koproduktion  mit dem Polittbüro Hamburg

 

 

 

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Aktuelle Stücke

 

 

FAUST I

 

DON CAMILLO & PEPPONE

 

DINNER FOR ONE - KILLER FOR FIVE

 

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?

 

GIFT.EINE EHEGESCHICHTE

 

ICH WERDE NICHT HASSEN

 

ROMEO & JULIA

 

DER KONTRABAß


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