Vorstellungsbeginn für alle Vorstellungen 20.00 Uhr

"Mondphasen"

Premiere - Wiederaufnahme

16. September 2022

Regie: Michael Lippold

DEUTSCHSPRACHIGE ERSTAUFFÜHRUNG

Mondphasen(Ages of the Moon) von Sam Shepard

 

Mit: Bernhard Bauer und Axel Gottschick

Deutschsprachige Erstaufführung von "Mondphasen" (Ages of the Moon) von Sam Shepard.

 

Die beiden Protagonisten im Stück, Ames und Byron, zwei ältere weiße Männer, treffen sich nach Jahrzehnten wieder. Ames wurde von seiner Frau, die er betrogen hat, rausgeschmissen und hat verzweifelt Byron, seinen besten Freund aus alten Tagen, angerufen. Jetzt sitzen sie irgendwo im Nirgendwo auf einer Veranda, trinken Whiskey und warten auf die bevorstehende Mondfinsternis... 

Vereinzelung und Vereinsamung sind Gefühle, die wir gerade in Zeiten der Pandemie besonders deutlich spüren können und die auch Menschen trifft, die das Gefühl des Alleinseins vorher nicht kannten.

 

Die KritikerInnen schreiben: ‚Die hervorragenden Schauspieler taumeln in 65 Minuten leichtfüssig über Erinnerungsabgründe und verlorene Träume‘ (Bonner Generalanzeiger vom 24.6.21  -   ‚Unter der straffen Regie von Michael Lippold verwischen sie (Bernhard Bauer und Axel Gottschick) gekonnt die Grenzen zwischen naturalistischen und surrealen Momenten, versetzen uns letztlich in eine hoffnungsvolle, meditative Stimmung.‘ (Kölnische Rundschau)

 

 Unterstützt durch den IFM e.V. und durch die Stadt Köln

 

 

Rolf Rüdiger Hamacher - Kölnische Rundschau 

"Störfall"

Theatrales Gedankenspiel mit Kommentarfunktion

Premiere - Wiederaufnahme 

27. Oktober 2022

nach Christa Wolf

      Textfassung: Paula Scherf& André Lehnert Regie/Video/Sound/Programmierung/Licht: André Lehnert Choreographie/Tanz/ Schauspiel/Sprecherin: Paula Scherf

"Frida Kahlo - Erinnerung an eine offene Wunde"

von und mit Juliane Ledwoch

Kölner Darstellerpreis Stiftung SK Kultur 2020

Premiere - Wiederaufnahme

13.September 2022

„Frida Kahlo - Erinnerung an eine offene Wunde“
mit Juliane Ledwoch
Kölner Darstellerpreis Stiftung SK Kultur 2020
Idee, Konzept und Realisation: Juliane Ledwoch
Textcollage: Juliane Ledwoch
03.06.2022, 04.06.2022 und 05.06.2022
Beginn jeweils 20.00h
Theater TIEFROT - Dagobertstr. 32 - 50668 Köln - 0221 4600911
info@theater-tiefrot.de www.theater-tiefrot.de
Frida Kahlo war schon zu Lebzeiten eine Legende in Mexiko.
Heute ist sie weltweit Kult, Mythos und Stil-Ikone.
Man nennt sie die „Malerin der Schmerzen“ und sagt, dass sich in ihren Bildern „die
Ölfarbe mit dem Blut ihres inneren Monologs mischt“.
Frida Kahlo sagte, dass sie in ihrem Leben von zwei Unfällen getroffen wurde: der
erste war ein Verkehrsunfall, der ihren Körper verstümmelte, der zweite war die
Begegnung mit Diego Rivera, den sie heiratete und mit dem sie eine turbulente und
einzigartige Liebe verband.
Die Textcollage dieses Theaterstücks erzählt die faszinierende Lebens- und
Leidensgeschichte der berühmtesten Malerin Mexikos und lässt Frida Kahlo in ihren
Briefen und Tagebucheintragungen selbst zu Wort kommen.
So offenbart sich dem Zuschauer die Phantasie und Poesie dieser
außergewöhnlichen Malerin und Persönlichkeit auch in ihren Texten. Humorvoll,
berührend und leidenschaftlich lässt Frida Kahlo uns an ihrem Seelenleben
teilhaben.
„Vergesst mich nicht.“ Frida Kahlo
Die Briefe stammen aus dem Buch:
„Frida Kahlo, Jetzt, wo Du mich verlässt, liebe ich Dich mehr denn je“, Briefe und
andere Schriften, herausgegeben und mit einem Vorwort von Raquel Tibol, aus dem
Spanischen und Englischen von Lisa Grüneisen und Jochen Staebel, Schirmer
Mosel Verlag München
Die Gedichte stammen aus dem Buch:
„Blicke, die ich sage, Frida Kahlo, das Mal- und Tagebuch“, Renate Kroll, Reimer
Verlag
Die Uraufführung fand am 15.1.2020 im Theater Tiefrot statt.

"Sünder"

von Joshua Sobol

Premiere 4. November

Regie: Volker Lippmann

Zu groß ist die Furcht vor dem religiösen Regime des namenlosen Staates, der die Professorin Layla wegen Ehebruchs zum Tode verurteilt hat. Und so sitzt sie in einem Erdloch, während ihr deutlich jüngerer Liebhaber Nur den Schauplatz für die Steinigung vorbereiten muss. Dennoch bereut sie nichts, geht im Gespräch mit Nur die schönsten Erinnerungen ihrer gemeinsamen Zeit durch, blüht noch ein letztes Mal auf.

„Layla ist eine starke Person, eine freie Frau, die keine Angst mehr verspürt.“, so Sobol im Interview. In Ländern wie Iran oder Saudi-Arabien sei eine derartige Freiheit allerdings nicht gewollt, schon gar nicht bei Frauen. „Einen wahrhaftigen Arabischen Frühling werden wir erst dann haben, wenn die Frauen nicht mehr unterdrückt werden.“, so Sobol


 

Theater Tiefrot

Dagobertstraße 32

50668 Köln

 

0221 4600911

info@theater-tiefrot.de

 

 

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Premiere Wiederaufnahme

Mondphasen                           16.09.2022

von Sam Shepard

Regie: Michael Lippold

 

 

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Premiere Wiederaufnahme

Störfall                        27.09.2022

nach Christa Wolf

Textfassung:

Paula Scherf& André Lehnert

Regie/Video/Sound/Programmierung/

Licht:

André Lehnert

Choreographie/TanzSchauspiel/ Sprecherin: 

Paula Scherf

 

 

 

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