Vorstellungsbeginn für alle Vorstellungen 20.00 Uhr

Zum 20-jährigen Jubiläum vom Theater Tiefrot

Der Hauptmann von Köpenick

ein deutsches Märchen von Carl Zuckmayer

Premiere: 16. April 2022

Regie: Lippmann 

                                                                                                                          Nach der Verbüßung einer zehnjährigen Haftstrafe wegen Urkundenfälschung nimmt sich der Schuster Wilhelm Voigt  vor, ein anständiges Leben zu beginnen. Doch ohne Papiere will ihm niemand in Berlin Arbeit geben, und ohne Nachweis einer Arbeitsstelle stellen ihm die Behörden keinen Pass aus. Da versucht Voigt, die autoritätshörige Gesellschaft mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen ... 

                                                                                                                                          Gefördert von

Kölnische Rundschau 20.4.2022 

Firda kahlo - Erinnerung an eine offene Wunde

Mit Juliane Ledwoch

Kölner Darstellerpreis Stiftung SK Kultur 2020 

Frida Kahlo – Erinnerung an eine offene Wunde

 

mit Juliane Ledwoch 

Kölner Darstellerpreis Stiftung SK Kultur 2020 

 

Idee, Konzept und Realisation: Juliane Ledwoch 

Textcollage: Juliane Ledwoch 

 

Frida Kahlo war schon zu Lebzeiten eine Legende in Mexiko. 

Heute ist sie weltweit Kult, Mythos und Stil-Ikone. 

 

Man nennt sie die „Malerin der Schmerzen“ und sagt, dass sich in ihren Bildern „die Ölfarbe mit dem Blut ihres inneren Monologs mischt“. 

 

Frida Kahlo sagte, dass sie in ihrem Leben von zwei Unfällen getroffen wurde: der erste war ein Verkehrsunfall, der ihren Körper verstümmelte, der zweite war die Begegnung mit Diego Rivera, den sie heiratete und mit dem sie eine turbulente und einzigartige Liebe verband. 

 

Die Textcollage dieses Theaterstücks erzählt die faszinierende Lebens- und Leidensgeschichte der berühmtesten Malerin Mexikos und lässt Frida Kahlo in ihren Briefen und Tagebucheintragungen selbst zu Wort kommen. 

 

So offenbart sich dem Zuschauer die Phantasie und Poesie dieser außergewöhnlichen Malerin und Persönlichkeit auch in ihren Texten. Humorvoll, berührend und leidenschaftlich lässt Frida Kahlo uns an ihrem Seelenleben teilhaben. 

 

„Vergesst mich nicht.“ Frida Kahlo

 

Die Briefe stammen aus dem Buch: 

„Frida Kahlo, Jetzt, wo Du mich verlässt, liebe ich Dich mehr denn je“, Briefe und andere Schriften, herausgegeben und mit einem Vorwort von Raquel Tibol, aus dem Spanischen und Englischen von Lisa Grüneisen und Jochen Staebel, Schirmer Mosel Verlag München

Die Gedichte stammen aus dem Buch: 

„Blicke, die ich sage, Frida Kahlo, das Mal- und Tagebuch“, Renate Kroll, Reimer Verlag 

 

Die Uraufführung fand am 15.1.2020 im Theater Tiefrot statt. 

 

 

 

SOMMER SPEZIAL

Der Kontrabaß

mit Volker Lippmann

von Patrick Süskind

Premiere - Wiederaufnahme: 11.04.2022

Regie: Hansgünther Heyme

 

 

"Das Instrument ist nicht gerade handlich, der Kontrabass ist mehr, wie soll ich sagen, ein Hindernis als ein Instrument. Das können Sie nicht tragen, das müssen Sie schleppen.....
Ich hatte mal einen Onkel, der war ständig krank und hat sich ständig beklagt, dass keiner sich um ihn kümmert, so ist der Kontrabaß."

 

 

Presse: "traumhaft sicher wandelt der exzellente Lippmann virtuos auf dem schmalen Grat zwischen Komik und Tragik. Großartig !" Kölnische Rundschau

FRANZ KAFKA: DU BIST DIE AUFGABE. KEIN SCHÜLER WEIT UND BREIT.

Von und mit Carsten Stumpe

Premiere: 16.Juni 2022

FRANZ KAFKA: DU BIST DIE AUFGABE. KEIN SCHÜLER WEIT UND BREIT.

- Drei Erzählungen in einer Performance

Der literarische Abend widmet sich in Form eines Monologes den Erzählungen "Kinder auf der Landstraße" (1903), "Eine kleine Frau" (1923) und "Das Urteil" (1912) von Franz Kafka (1883-1924).

Es geht um  die Themen Aufbruch, Selbstbestimmung, sowie das Treffen von wegweisenden Entscheidungen, aber auch um das Vertagen und Aussitzen. Kindheit, Frau und Vater. Letztlich geht es um alles. Aber urteilen Sie selbst...

„Die Geschichte ist wie eine regelrechte Geburt mit Schmutz und Schleim bedeckt aus mir herausgekommen.“

"Ich will schreiben mit einem ständigen Zittern auf der Stirn."

Text: Franz Kafka

Spiel, Konzept & Regie: Carsten Stumpe

 

 

Regie: Carsten Stumpe

Störfall

theatrales Gedankenspiel mit Kommentarfunktion nach Christa Wolf  nominiert für den KunstSalon Theaterpreis 2022

Premiere:26.11.2021

Regie/ Videokunst/ Programmierung: André Lehnert

 

 

theatrales Gedankenspiel mit Kommentarfunktion nach Christa Wolf

 

Die multimediale Inszenierung aus Hörspiel, Schauspiel, Tanz und Videokunst handelt von zwei Störfällen an einem Tag: Reaktorunglück und Gehirn-OP. Es entfaltet sich ein innerer Monolog, der in eine lustvolle Suche nach unserer Verantwortung als Menschen führt. Das Stück spannt den Bogen bis in die heutige Klimakrise. 
Die Zuschauer:innen können ihre Gedanken mit dem eigenen Smartphone vor Ort live auf die Bühne schicken und so das Geschehen mitgestalten.
Sind wir bereit, alles zu ändern, nur weil heute so ein ... ?

 

 

Besetzung:

 

Choreografie/ Tanz/ Schauspiel: Paula Scherf

Regie/ Videokunst/ Programmierung: André Lehnert
Idee: Hansgünther Heyme + disdance project
Produktion: disdance project gUG

 

mehr Informationen: disdanceproject.de/stoerfall

 

 

 

 

"Ein großartiger, nachdenklicher Text vom Band, eine überzeugende Bebilderung durch eine Tänzerin sowie eine Video- und Sound-Collage - und dazu Live-Kommentare aus dem Publikum. Ein großer Abend im kleinen Theater Tiefrot."

Theater-Pur | Dietmar Zimmermann

 

 

 

http://theaterpur.net/theater/schauspiel/2021/12/k-tiefrot-stoerfall.html

 

"Das ist kein gutes, das ist grandioses Theater.”

„Das Ungeheuerliche, die Bedrohung des Nicht-Wissens zu vermitteln, ist Aufgabe eines einzigen Menschen. Und der Tänzerin und Choreografin Paula Scherf gelingt das brillant…”
 
„Scherf und Lehnert gelingt hier ein Stück in einer passenden Umgebung, das mehr als fesselt. Wenn es in diesem Jahr nicht mindestens über eine Nominierung für den Kölner Theaterpreis hinausgeht, muss Schiebung im Spiel sein. Dringende Besuchsempfehlung."

 

O-Ton Magazin | von Michael S. Zerban

 

 

https://o-ton.online/aktuelle_auffuehrung/o-ton-koeln-stoerfall-zerban-211127/

 

„Die kritische Situation für einen nahestehenden Menschen und die Frage nach den Auswirkungen des Reaktorunfalls vernetzen sich zu einem unkontrollierbaren Sinnen-GAU, der die Dämme des Verstands überflutet.”


„… die Performance erschöpft sich nicht im Monolog. Mittels Freischaltung in den Theater-
Server erhalten die Zuschauer:innen Möglichkeiten, sich in das Stück einzubringen.
Fragestellungen auf einer transparenten Leinwand fordern zur Interaktion auf…”


„Neben einer progressiven Dramaturgie begeistert die Inszenierung durch das Spiel: Paula Scherfs durchdringende Mimik und ihr graziler Tanz übersetzen die Schreie einer erschütterten Seele nach Demut im Angesicht eines kosmischen Mysteriums namens Leben.”

 

Choices | von Thomas Dahl

 

 

CHOICES ab 20.12.21

HERAKLES des Euripides

Theatrale • Video • Installation

9 Glotzen – 2500 jährige griechische Tragödie – 45 Minuten

am 06.,07.,und 08. Januar 2022

jeweils um 12h | 14h | 16h | 18h | 20h | 22h

von Hansgünther Heyme und disdance project

 

 

Während Herakles in den Hades hinabsteigt, um den Höllenhund zu bezwingen, tötet Lykos den rechtmäßigen Herrscher von Theben Kreon und schwingt sich selbst zum Tyrannen auf. Nun will er Herakles‘ Frau Megara und die gemeinsamen Söhne töten. Als Retter in letzter Minute erscheint Herakles, der tot geglaubte Held. Doch im Auftrag Heras treibt ihn Göttin Lyssa in den Wahnsinn. Die Tragödie nimmt ihren Lauf …
Im Bühnenbild einer Glotzen-köpfigen Installation, interagieren die Protagonist*innen von Bildschirm zu Bildschirm. Es entsteht eine eigenwillige Ästhetik und Erzählweise - eine hybride Form aus Theater und Videokunst. Ein außergewöhnliches Experiment, welches eine neue Wahrnehmung ermöglicht und der Modernität des euripideischen Denkens Ausdruck verleiht.
Die Radikalität des euripideischen Textes ist einzigartig. Die Welt der Götter, die attische Demokratie wird
hinterfragt – eine neue Welt dämmert und will geformt sein.


„Der Verfall der brutalen Sicherheit, dass die Welt von den Göttern beherrscht wird, die in das absolute
Desaster rutscht, zeigt uns für heute: Der Himmel ist leer. Wir müssen handeln. Es macht niemand für uns.
Das ethische Postulat– es liegt in der Hand des Menschen. Welche Aufgabe! Welche Herausforderung!” (Heyme)

"Die innovative Arbeit ist eine spannende Erfahrung ...
eine multimediale Installation, die bisweilen an die Arbeiten von Wolf Vostell erinnert." (Theater pur)

"Die archaische Wucht der Geschichte ...
trifft auf eine hochmoderne, technisch anspruchsvolle Ästhetik.” (NRW Theatermail)

 

 

 

 

Mehr Informationen: disdanceproject.de/herakles

 

Besetzung: 
Textfassung | Regie | Ausstattung: Hansgünther Heyme
Videokunst: André Lehnert
Kostümwerkstatt: Esther Kusche
Musik & Sounds: Ludwig van Beethoven | Volk der Lobi | Emil Lehnert 
Wissenschaftliche Mitarbeit: Prof. Dr. Hellmut Flashar
Konzeption | Produktion | PR: disdance project gUG 2020-22

Herakles: André Lehnert        
Amphitryon | Theseus: Thomas Hupfer
Megara | Iris | Lyssa | Lykos | Bote: Paula Scherf
Chor: Hansgünther Heyme


Förderer: Kulturamt der Stadt Köln | NRW Kultursekretariat Wuppertal | Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW | Rheinenergie Stiftung Kultur

 

 

Hygienekonzept: disdanceproject.de/herakles#hygienekonzept

               Sylvester Special "Der Kontrabaß"                                                       von Patrick Süskind                              

mit Volker Lippmann und Sekt und Selters!

31.12.2021

Regie:Hansgünther Heyme

Der Kontrabaß

von Patrick Süskind

 

Presse: "traumhaft sicher wandelt der exzellente Lippmann virtuos auf dem schmalen Grat zwischen Komik und Tragik. Großartig !" Kölnische Rundschau

 

 

Regie: Hansgünther Heyme

 

 

Flyer:mustafist

 

 

 

"Das Instrument ist nicht gerade handlich, der Kontrabass ist mehr, wie soll ich sagen, ein Hindernis als ein Instrument. Das können Sie nicht tragen, das müssen Sie schleppen.....
Ich hatte mal einen Onkel, der war ständig krank und hat sich ständig beklagt, dass keiner sich um ihn kümmert, so ist der Kontrabaß."

 

 

 

 

Theater Tiefrot

Dagobertstraße 32

50668 Köln

 

0221 4600911

info@theater-tiefrot.de

 

 

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Premiere-Wiederaufnahme

 

Frida Kahlo -Erinnerung an eine offene Wunde

Kölner Darstellerpreis Stiftung SK Kultur 2020 

03.06.2022

 

Konzept und Realisierung:

Juliane Ledwoch

 

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SOMMER SPEZIAL

 

Der Kontrabaß

mit Volker Lippmann

11.06.2022

 

von Patrick Süskind

Regie: Hansgünther Heyme

 

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Premiere

 

FRANZ KAFKA:DU BIST DIE AUFGABE.KEIN SCHÜLER WEIT UND BREIT.

16.06.2022

von und mit Carsten Stumpe

 

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Premiere- Wiederaufnahme

 

Wer hat Angst vor Virginia Woolf ?

28.06.2022

von Edward Albee

Regie: Volker Lippmann

 

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