Liebes Publikum,

 

Um einen sicheren Theaterbesuch für alle Gäste zu gewährleisten, gelten für den Vorstellungsbesuch nachfolgende Regelungen:

  • 2G+ Regel | Der Einlass in unser Theater kann nur Personen gewährt werden, die einen Nachweis darüber erbringen, dass Sie vollständig geimpft oder genesen sind UND einen negativen Antigenschnelltest (kein Selbsttest) vorweisen können, der für die gesamte Dauer der Veranstaltung gilt (Antigen < 24 Stunden; PCR < 48 Stunden).
  • Menschen bis zum Alter von 18 Jahren brauchen keinen Test nachzuweisen, da sie regelmäßig getestet werden. Sie müssen ihr Alter entsprechend nachweisen. Eine Ausnahme bilden Ferienzeiten, hier muss auch die genannte Personengruppe einen Test vorweisen.
  • Der Einlass kann zudem nur Personen gewährt werden, die zum Zeitpunkt des Einlasses keine erkältungsähnlichen Symptome aufweisen. Menschen, die Erkältungssymptome haben, werden nicht eingelassen.
  • Eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung ist im gesamten Theaterbereich zu tragen. Am Platz kann die Maske abgenommen werden.
  • Es wird darum gebeten, den Abstand von 1,5m möglichst einzuhalten. 
  • Insbesondere auf der Treppe ist auf die Abstände zu achten und sie ist „einspurig” zu nutzen.
  • Alle Mitarbeiter:innen unterliegen selbstverständlich auch der 2G+ Regel.
  • Überwiegend Onlineverkauf von Eintrittskarten zur Kontaktreduktion.
  • Reduktion auf maximal 40 Sitzplätze statt der üblichen bis zu 80 Plätze sollen entspanntes und sicheres Gefühl erzeugen und die Möglichkeiten des gehassten Virus einschränken.
  • Exklusivvorstellungen für Schulen werden nach Absprache vereinbart.
  • Abstandsmarkierungen und Desinfektionsspender sind vorhanden. Alle Oberflächen werden regelmäßig desinfiziert.
  • Dauerhafte Luftfilterung während der Vorstellung durch eine leistungsstarke Luftfilter
  • Für die besondere Rückverfolgbarkeit benötigen wir die Kontaktdaten jedes Gastes.
  • Das entsprechende Formular befindet sich auf jedem Sitzplatz und wird vor Vorstellungsbeginn eingesammelt.
  • Dies entfällt, wenn es die aktuell gültige Coronaschutzverordung/ Allgemeinverfügung zulässt.
  • Änderungen des Hygienekonzepts müssen vorbehalten bleiben, um auf die weiterhin dynamische Lage adäquat reagieren zu können. Wir kommunizieren die Regeln im Internet

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Vorstellungsbeginn für alle Vorstellungen 20.00 Uhr

Der Sandmann- eine musikalische Reise

nach E.T.A. Hoffmann

Premiere: 23.Oktober 2021

Regie: Volker Lippmann

                                                
nach E.T.A. Hoffmann
Komposition und musikalische Leitung: Daniel Sojunow
Kostüme:Dejan Radulovic
Videokunst: Ensemble
Installation: André Lehnert
Technik: Andreas Beyelschmidt
 
 

Der Sandmann – eine musikalische Reise-

Mit:                                                                                                                                                                                  Nathalie Dudzik,Esin Eraydin,Florian Buchholz,Volker Lippmann, Erasmus Heidegger, Julius Altmann,Erzähler-André Lehnert

 

E.T.A. Hoffmanns Fragen nach unbewussten und unterdrückten Bedürfnissen im menschlichen Miteinander äußern sich in seiner Erzählung „Der Sandmann“ in einer Auseinandersetzung mit der Beziehung von Mensch und Maschine. Welche Sehnsüchte verbergen sich hinter der Schaffung von künstlichen Menschen? Und was offenbaren sie über unser Verständnis von Geschlechterrollen und Liebe?

Die Auswirkungen der heutigen Technik auf die Menschen sind nicht nur  von Vorteil. Die Kinder und Jugendlichen wachsen mit Smartphones und Tabletts auf. Sie werden durch die „technischen Wunder“ wie Facebook, Instagram, Computerspiele in eine unreale Welt hingezogen und werden zu sogenannten  „Computer-abhängigen Menschen“. Die Figur Olympia in E.T.A. Hoffmanns „Der Sandmann“ weist auf den „idealen Menschen“ hin, der über keine Emotionen verfügt und gesteuert wird. Das Internet fasziniert die Jugendlichen dermaßen, dass sie dieser Technik vertrauen und ohne sie gar nicht mehr in der Lage sind zu leben. Unser Ziel wäre es, die Jugendlichen darauf hinzuweisen, dass all diese erfundenen sozialen Medien eigentlich nur eine Scheinwelt sind. Die Jugendlichen, die unsere zukünftige Gesellschaft ausmachen, werden immer mehr von Maschinen abhängig, und können ohne sie kaum noch existieren. Der von der „unglaublichen Technik“ gesteuerte Mensch verliert immer mehr an Emotionen und Wahrheitsgefühl. Das Stück soll darauf aufmerksam machen, dass der Mensch kein Roboter wie Olympia ist, sondern Gefühle hat, Fehler machen darf und nicht „perfekt“ sein muss. Die Medien, die von den Kindern und Jugendlichen wie eine reale Welt gesehen werden, sind eine Imagination, die es eigentlich nicht gibt! E.T.A. Hoffmanns weltberühmtes Schauermärchen thematisierte schon im 18. Jahrhundert das Verhältnis von Mensch und Maschine.

Der Sandmann, auch Abiturthema 2020/21 in NRW wie schon „Nathan der Weise“, den das Theater Tiefrot im letzten Jahr sehr erfolgreich, aufgeführt hat, soll in der  von der Autorin Esin Eraydin eigens für das Theater Tiefrot erarbeiteten Bühnenfassung  nicht NUR die Aufmerksamkeit der Schüler auf dieses wichtige Stück Weltliteratur wecken. Eine für diesen Text eigens vom  Pianisten Daniel Sojunow komponierte Musik  mit vielen von den Schauspielern gesungenen Songs wird live zu hören sein, unterstützt von Videoarbeiten, die für diese Aufführung erstellt wurden, denn das immer  wiederkehrende Motiv der Augen steht hier als wichtiges Symbol für Vermischung von Wirklichkeit und Wahn.

 

 

...wer ist der Mensch?Und wer ist die Puppe?Am Anfang weiß man die acht, teils fantastisch gekleideten Gestalten, nicht so recht zu unterscheiden.Hinter Gazevorhängen verharren sie starr auf der Bühne, und die Zuschauer blicken hinunter, wie auf den Grund eines surrealen Schaukastens...jetzt hatte das Grusical "Der Sandmann" Premiere im Theater Tiefrot.Atmosphärisch gerät das Nachtstück reloaded dicht und verführerisch...dem Premierenpublikum gefällts: Riesenjubel und Bravorufe

 

Kölnische Rundschau 26.10.2021

Störfall

theatrales Gedankenspiel mit Kommentarfunktion nach Christa Wolf

Premiere:26.11.2021

Regie/ Videokunst/ Programmierung: André Lehnert

 

 

theatrales Gedankenspiel mit Kommentarfunktion nach Christa Wolf

Die multimediale Inszenierung aus Hörspiel, Schauspiel, Tanz und Videokunst handelt von zwei Störfällen an einem Tag: Reaktorunglück und Gehirn-OP. Es entfaltet sich ein innerer Monolog, der in eine lustvolle Suche nach unserer Verantwortung als Menschen führt. Das Stück spannt den Bogen bis in die heutige Klimakrise. 
Die Zuschauer:innen können ihre Gedanken mit dem eigenen Smartphone vor Ort live auf die Bühne schicken und so das Geschehen mitgestalten.
Sind wir bereit, alles zu ändern, nur weil heute so ein ... ?

 

Besetzung:

 

Choreografie/ Tanz/ Schauspiel: Paula Scherf

Regie/ Videokunst/ Programmierung: André Lehnert
Idee: Hansgünther Heyme + disdance project
Produktion: disdance project gUG

 

mehr Informationen: disdanceproject.de/stoerfall

O-Ton 

Michael S. Zerban

Kritik 

 

                             Link für die Kritik:                                                                                  https://o-ton.online/aktuelle_auffuehrung/o-ton-koeln-stoerfall-zerban-211127/

Josef und Maria 

von Peter Turrini

Wiederaufnahme-Premiere: 16.12.2021

Römerpark Ensemble präsentiert

 

Peter Turrini: Josef und Maria

Ein Märchen für Erwachsene nicht nur zur Weihnachtszeit

Regie:  Jürgen Albrecht

Maria:  Brigitte Oessling

Josef:  Thomas Krutmann

Heiligabend nach Ladenschluss, die letzten Kunden sind mit Geschenken

nach Hause geeilt. Jetzt beginnt für die Putzfrau Maria die Schicht; im

Personalraum begegnet sie Josef, dem Mann von der Wach- und

Schließgesellschaft.Zunächst zögernd erzählen sie einander aus ihrem Leben.

Komisches mischt sich mit Tragischem, Gegenwart mit Vergangenheit,

Härte mit Sentimentalität;

Zwei ältere Menschen an Heiligabend mitten in der Warenpracht eines

Kaufhauses: übriggeblieben, lächerlich, wenn da nicht die Liebe wäre…

Regie:Jürgen Albrecht

               Sylvester Special "Der Kontrabaß"                                             von Patrick Süskind                              mit Sekt und Selters

31.12.2021

Regie:Hansgünther Heyme

Der Kontrabaß

von Patrick Süskind

 

Presse: "traumhaft sicher wandelt der exzellente Lippmann virtuos auf dem schmalen Grat zwischen Komik und Tragik. Großartig !" Kölnische Rundschau

 

 

Regie: Hansgünther Heyme

 

 

"Das Instrument ist nicht gerade handlich, der Kontrabass ist mehr, wie soll ich sagen, ein Hindernis als ein Instrument. Das können Sie nicht tragen, das müssen Sie schleppen.....
Ich hatte mal einen Onkel, der war ständig krank und hat sich ständig beklagt, dass keiner sich um ihn kümmert, so ist der Kontrabaß."

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Theater Tiefrot

Dagobertstraße 32

50668 Köln

 

0221 4600911

info@theater-tiefrot.de

 

 

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Premiere -Uraufführung

Der Sandmann - eine musikalische Reise

23.Oktober 2021

AUFGRUND DER CORONA PANDEMIE VERLEGT AUF Oktober 2021


Nach E.T.A. Hoffmann

Bühnenfassung von Esin Eraydin

Regie: Volker Lippmann

 

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Premiere

Gaslicht

Am 18.112021

von Peter Hamilton

Regie: Isabella Schmid

 

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Premiere

Störfall 

Theatrales Gedankenspiel

Am 26.11.2021

 
von disdance project
nach Christa Wolf

Regie: André Lehnert&Paula Scherf

 

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Premiere-Wiederaufnahme

Josef und Maria

Am 16.12.2021

 
von Peter Turini

Regie: Jürgen Albrecht 

 

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Sylvester Special mit Sekt und Selters

Der Kontrabaß

AM 31.12.2021

 

Von Patrick Süskind

Regie: Hansgğnther Heyme

Mit: Volker Lippmann

 

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