Der Kontrabaß

von Patrick Süskind

 

Presse: "traumhaft sicher wandelt der exzellente Lippmann virtuos auf dem schmalen Grat zwischen Komik und Tragik. Großartig !" Kölnische Rundschau

 

Termine: 21., 22., 28., 29 und 31. Dezember 2018

jeweils 20:30

Silvester: 18.00 und 21:00 Uhr

 

mit Volker Lippmann

Fotos:J.Karl

 

"Das Instrument ist nicht gerade handlich, der Kontrabass ist mehr, wie soll ich sagen, ein Hindernis als ein Instrument. Das können Sie nicht tragen, das müssen Sie schleppen.....
Ich hatte mal einen Onkel, der war ständig krank und hat sich ständig beklagt, dass keiner sich um ihn kümmert, so ist der Kontrabaß."

 

 

Regie: Janosch Roloff

Schauspiel: Felix Höfner, Lucia Schulz, Slim Weidenfeld   

Fotos: Klaudius Dziuk

 

Eine Produktion des nö theater in Koproduktion mit dem Polittbüro Hamburg.

Gefördert durch die Stadt Köln.   


Herbst 2017. Irgendwo in Deutschland. Die führenden Köpfe der AfD träumen von der parlamentarischen Machtübernahme und dem schleichenden Sieg im Kampf um die Deutungshoheit von Begrifflichkeiten. Doch dann kommt alles ganz anders. Ihr Visionär und Hauptredner ist plötzlich verschwunden und an seiner Stelle betritt ein afrikanisches Chamäleon die politische Bühne. Die zunächst als Krise wahrgenommene Situation entpuppt sich für die AfD als große Chance sich tief in der Gesellschaft zu verankern. Ein moderner      Barbarossa-Mythos entsteht. Doch die Rechnung wurde ohne das Chamäleon gemacht...
 
Nach monatelanger Recherche erforscht das nö theater in „Inside AfD“ die Strategien und Mechanismen der Zeitgeistpartei. Gleichzeitig werden Fragen nach einem wirkungsvollen Umgang und der unfreiwilligen Instrumentalisierung durch die AfD gestellt. 
 
Das nö theater wendet sich in „Inside AfD“ vom klassischen Dokumentartheater ab und sucht Antworten in einer lyrischen Entzauberung. Entstanden ist eine symbolische und sprachliche Achterbahnfahrt durch die BRD im postfaktischen Zeitalter.

 

 

Im Jahr 2017 führte die AfD monatelang Gespräche mit dem nö theater. Die Erkenntnisse sind erschreckend und enthüllen die linksliberale Vielfaltsideologie der Theatergruppe. Weder ein volkspädagogischer Anspruch noch die Identifikation mit unserem Land ist vorhanden. Ihr Theater dient nicht der Nationalbildung. Der AfD Abgeordnete und Sprecher der Patriotischen Plattform Hans-Thomas Tillschneider sagte wörtlich:“In Zukunft wird die AfD ganz genau auf die Programmatik der Bühnen schauen, Intendanten, die ein zu buntes Agitprop-Repertoire mit Regenbogen-Willkommens-Trallala auf die Bühne bringen, denen muss man die öffentlichen Subventionen komplett streichen." Deswegen wird dringend vom Besuch dieser Vorstellung abgeraten und die Lektüre von Heinrich von Kleists „Die Hermannsschlacht“ empfohlen.  

Romeo & Julia

 

von William Shakespeare

 

Regie: Volker Lippmann

Kostüme: Dejan Radulovic 

Fotos: Heiko Obermöller

 

Es spielen: Christina Schumacher, Ferdi Özten, Jörg Kernbach, Marcus M. Mies,

Heiko Obermöller, Carsten Stumpe, Matthias van den Berg und Julia Karl

 

 

Don Camillo und Peppone

 

 

Eine Komödie von Gerold Theobalt

nach dem Roman

Mondo-Piccolo, Don Camillo

von Giovannino Guareschi

 

 

Regie: Volker Lippmann

 Mit: Dimitri Tellis, Marcus M. Mies,

Julia Karl, Christina Schumacher,

Christoph Bertram, Carlos Garcia Piedra und

Volker Lippmann 

Fotos: Alfred Koch

Dauer: ca. 110 Minuten (ohne Pause)

 

 

Altbekannt und heißgeliebt: die turbulente Geschichte um den streitbaren Priester Don Camillo und seinen besten Feind, den kommunistischen Bürgermeister Peppone, der seinen Sohn auf den Namen Lenin taufen lassen will. Ein ununterbrochener Siegeszug auf deutschsprachigen Bühnen

 

Pressestimmem:

"Lippmanns Inszenierung unterhält grandios. Nicht nur dank spritziger Dialoge und turbulenter Handlung, vor allem wegen der Darsteller, die allesamt ihre Figuren ganz wunderbar spielen" Kölnische Rundschau  (sus)

 

"Don Camillo 2.0 begeistert Köln. Großartig - ein Knaller ! Großer Premieren-Applaus für eine Top-Inszenierung !" BILD Zeitung (Michael Bischoff)

 

FAUST. Der Tragödie erster Teil

von Johann Wolfgang von Goethe

 

 

 

Regie: Volker Lippmann
Textfassung: Gerold Theobalt
Kostüme: ISA DORN - B. Dörnemann

Videos: Julia Karl

 

Fotos: Alfred Koch

Mit: Bernhard Bauer, Sandra Kouba, Julia Karl, Ursula Wüsthof, Maxi von Mühlen

Dauer: ca. 90 Minuten (ohne Pause)

Pressestimmen:

"Ein gelungener Theaterabend, der seine Trümpfe - tolles Ensemble, zupackende Regie - gekonnt auszuspielen weiß" 

Kölner Stadt-Anzeiger. NR

"Rasanter und mitreißender Faust im Theater Tiefrot......Ein Abend der starken Frauen"  Kölnische Rundschau. BS

 

DINNER FOR ONE – KILLER FOR FIVE

 


Der 90. Geburtstag und was wirklich geschah

Kriminalkomödie von Gerold Theobalt

Nach dem gleichnamigen Roman von Michael Koglin

Regie: Volker Lippmann

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr nun wieder im Programm mit neuer Besetzung in alter Frische!!!

Dauer: ca. 105 Minuten (ohne Pause)

Fotos: J. Darski

 


Wer kennt ihn nicht, den Sylvesterdauerbrenner und berühmtesten Fernseh-Sketch aller Zeiten?
Gerolt Theobalt hat daraus eine umwerfende Komödie gemacht. Was ist auf dem englischen Landsitz Rosen Manor eigentlich passiert, als Miss Sophie noch jung und knackig war? Wie sind die Herren, mit denen sie später ihren berüchtigten 90. Geburtstag feiern wird (bei dem ihr altgedienter Butler James dann alle Geburtstagsgäste spielen muss), ums Leben gekommen? Die Namen der vier Herren am Tisch kennt man doch noch – Sir Toby, Admiral von Schneider, Mister Pommeroy und Mr. Winterbottom. Aber warum “Killer for five”? Gab es noch einen fünften Herren? Wenn ja, wurde er vielleicht das fünfte Opfer? Und schon sind wir mittendrin in einer herrlich verrückten, schwarzhumorigen, “englischen” Komödie.

 

Es spielen: Julia Karl, Jörg Kernbach, Marcus M. Mies , Maxi von Mühlen und Volker Lippmann

 

 

PRESSESTIMMEN:


„...die fünf Darsteller sind glänzend aufgelegt und so gelingt eine augenzwinkernde Liebeserklärung an den kultigen Sketch.“ WDR Scala

„...Lippmann rockt das Theater Tiefrot mit dieser rasanten und abgedrehten Parodie...“ Kölnische Rundschau

„Diese Inszenierung ist clever und hintersinnig und wird ein Renner am Haus...“ theater PUR

 

Wer hat Angst vor Virginia Woolf...?

von Edward Albee

 

Regie: Volker Lippmann

 

Albees Stück ist das böseste, garstigste, schrecklichste Theaterstück. Aber solche Kritik bleibt nur die halbe Wahrheit, wenn man nicht ergänzt: es ist auch das aufrichtigste, lauterste, wunderbarste. Das seien Aushängeschilder, die einander verdecken? Ja. So ist das Stück. Widerlich und faszinierend. Schockierend und läuternd. . Michaelis

 

Dauer: ca. 110 Minuten (ohne Pause)


Mit: Maxi von Mühlen, Julia Karl, Volker Lippmann und Sandra Kouba / Christina Schumacher

Fotos: KLAUDIUS DZIUK / Aesthetische

Fotografie Köln

 

PRESSESTIMMEN:
„Starke Schauspieler an einem heftigen Theaterabend“ Kölner Stadt Anzeiger, JD

„...eine eindrucksvolle Inszenierung von beklemmender Intensität.“ Kölnische Rundschau, BS

„Ganz starker berechtigter Beifall für ein Kammerspiel, das man sich nicht entgehen lassen sollte, gerade weil es so leicht daherkommt und so tief trifft.“ A. Kohl, Freie Presse

Im Weißen Rössl am Wolfgangsee

Ein Singspiel von Erik Charell, Ralph Benatzky und Robert Stolz

 

Regie: Volker Lippmann
Musikalische Leitung: Uli Espenlaub
Piano: Daniel Sojunow

 

 

Das Hotel "Zum Weißen Rössl", da wo das Glück vor der Tür steht, öffnet seine Pforten für die neue Sommersaison.

Hier geht es lustig drunter und drüber, wenn die skurrilen Gäste einchecken.

Der Zahlkellner Leopold versucht seine Angebetete -Rössl Wirtin Josepoha- für sich zu gewinnen, welche wiederrum sehnsüchtig den Stammgast, Rechtsanwanwalt Dr. Otto Siedler erwartet.

Der griesgrämige Berliner Fabrikant, samt Tochter, nistet sich unterdessen mit Leopolds Hilfe im geliebten Balkonzimmer Nr. 4 ein,

dem einzigen Zimmer mit Balkon, selbstverständlich wie jedes Jahr reserviert für den Rechtsanwalt, welcher im Rechtsstreit um ein Patent auch noch die verpöhnte Gegenseite Giesecke's vertritt.

Und dann taucht da plötzlich auch noch der Sohn des Grosskonkurrenten Sigismund Sülzheimer höchstpersönlich am Wolfgangsee auf.

Statt Rechtsstreit um "Hemdhose, vorne oder hinten zu knöppen" tänzelt jener sich aber lieber mit dem reizenden Klärchen durch das zauberhafte Salzkammergut.

Und dann sagt sich auch noch der Kaiser höchstpersönlich zum diesjährlichen Schützenfest an und möchte im "Weißen Rössl"absteigen.

Das Chaos scheint perfekt, denn Leopold wurde inzwischen entlassen und das Balkonzimmer ist besetzt....

"Ein Panoptikum komischer Vögel", schreibt die Kölnische Rundschau

und ist begeistert den Singspiel Kult - Klassiker im Kölner Teater Tiefrot zu erleben.

 


Es spielen: B. Abendroth, J. Karl, G. Buurmann / B. Korff, S. Kouba, G. Liebenow, V. Lippmann, J. Wagner / Patrick Michel,

P. Penewsky / U. Wüsthof, S. Schlemmer, W. Zimmermann


Fotos: Karin Danne
Ticketpreise: € 19,-, erm. € 14,-

Dauer: ca. 120 Minuten (ohne Pause)

 

Pressestimmen:

"Ein köstlicher Sommerspaß" Kölnische Rundschau. BS

 

"Die Darsteller überzeugen, sowohl schauspielerisch wie gesanglich....Zwei Stunden geschickte Balance zwischen lauter Selbstironie und leisen Liebeleien."  Kölner Stadt-Anzeiger. NR

 

 

Gift. Eine Ehegeschichte

von Lot Vekemans


„Mit ihrem wunderbaren Dialog über zwei Menschen, die erst ein Kind verloren haben, dann sich selbst und dann einander, trifft Vekemans direkt ins Herz.“, heißt es in der Jurybegründung für den Taalunie Toneelschrijfprijs, den die Autorin am 29. November 2010 für Gift erhielt. Dieser Preis wird in den Niederlanden jährlich für das beste aufgeführte Stück der vorherigen Spielzeit vergeben.


Regie & Bühne: Volker Lippmann

Es spielen: Julia Karl & Volker Lippmann

Dauer: ca. 75 Minuten (ohne Pause)

Vekemans erhielt für „Gift“ 2010 in den Niederlanden den renommierten Taalunie Toneelschrijfprijs.

Nach Jahren kommen ein Mann und eine Frau zusammen, an dem Ort, wo ihr Kind begraben ist. Beide haben verschiedene Wege eingeschlagen, mit dem Tod des Kindes umzugehen. Er ist nach Frankreich gegangen, hat versucht, ein neues Leben zu beginnen.Sie ist zurück geblieben im gemeinsamen Haus, fühlt sich einsam in ihrer Trauer und kann den Gedanken an Veränderung nicht ertragen. Der Grund ihres Treffens ist ein Brief, in dem die Umbettung des Kindes angekündigt wird, nachdem man auf dem Friedhof Gift im Boden gefunden hat. Doch warum lässt sich von der Friedhofsverwaltung niemand blicken ? Das Elternpaar begegnet sich unsicher, versucht eine Annäherung. Doch der Schmerz hat eine nur schwer überbrückbare Kluft gerissen...
Gift ist eine tastende Suchbewegung zweier Menschen nach der Möglichkeit, die Vergangenheit zu akzeptieren, in gemeinsamer Erinnerung Ruhe zu finden und Vertrautes wieder zuzulassen. Dabei lässt das Stück selbst in der tiefsten Tragik des Lebens auch komische Momente aufblitzen.

 

PRESSESTIMMEN:

"Kann ein Theaterabend, bei dem ein totes Kind im Mittelpunkt steht, von Leben erfüllt sein? Er kann. Und wie ! ...Lippmann und Julia Karl  spielen jede Nuance subtil aus. 75 Minuten die unter die Haut gehen" Kölnische Rundschau. BS

 

Warten auf Godot

von Samuel Beckett


Regie: Wolfram Zimmermann

 

Irgendwo an einer Landstraße warten Estragon und Wladimir auf einen Unbekannten namens Godot. Den Grund der Verabredung erinnern sie nicht, sie wissen auch nicht, ob und wann Godot kommen wird.

Dieses Jahrhundertstück des irischen Nobelpreisträgers Samuel Beckett ist ein Stück über die Zeit, über den Widerspruch zwischen Veränderung und Statik und über die Suche nach der Existenz des Menschen.


Mit: Uli Haß, Peter Niemeyer, Josef Tratnik und Volker Lippmann

Dauer: ca. 100 Minuten (ohne Pause)

Fotos: Julia Karl  

 

PRESSESTIMMEN:

"Niemeyer und Haß führen den ständigen Eiertanz ihrer Auseinandersetzung mit glänzendem Timing vor. Ein Plädoyer für eine stabile Zweierbeziehung. Rührend" Kölnische Rundschau. H-W-H


PHILOKTET von Heiner Müller


Regie: Hansgünther Heyme


Philoktet nach Sophokles ist eines der wichtigsten und bekanntesten Stücke von Heiner Müller.

Die deutsche Version des tragischen Lebens von Philoktet zeigt deutlich, dass die Sprache der Partner des Todes ist. Man hört ihn als ein dunkles musikalisches Branden aus der die große griechische Tragödie hervorgeht ! Wenn es sich nicht um eine Komödie handelt, ist das Theater ein Akt des Tötens, wie der Stierkampf. Das Werkzeug dieser Tötung ist das Wort. Dies Macht zeigt sich nirgends so radikal, so klinisch wie in diesem Werk. Philoktet ist ein Ausgeschlossener, ein Beleidiger, ein potentieller Rächer, heute würden wir sagen: ein Terrorist.

Es spielen: Dimitri Tellis, André Lehnert, Henning Jung

Dauer: ca. 80 Minuten (ohne Pause)


Videokunst: André Lehnert

Fotos: Julia Karl

 

Nominiert zum Kurt Hackenberg Preis 2015

 

PRESSESTIMMEN:

"Heyme zeigt geniales Griechen - Drama. Nix wie hin !" BILD ZEITUNG

 

 

 

 

Theater Tiefrot

Dagobertstraße 32

50668 Köln

 

0221 4600911

info@theater-tiefrot.de

 

 

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Premiere

19. September 2019

Herbstgold

von Folke Braband

Regie: Ensemble 1517 Köln

 

Premiere

26.Oktober 2019

Nathan der Weise

von G.E. Lessing

Regie: Volker Lippmann

 

 

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Aktuelle Stücke

 

INSIDE AFD

 

FAUST I

 

DON CAMILLO & PEPPONE

 

DINNER FOR ONE - KILLER FOR FIVE

 

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?

 

GIFT.EINE EHEGESCHICHTE

 

ICH WERDE NICHT HASSEN

 

ROMEO & JULIA

 

DER KONTRABAß

 

DIE DREIGROSCHENOPER

 

TORQUATO TASSO


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